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Eine ausreichende Altersabsicherung wird immer wichtiger
Die eigene Altersvorsorge wird immer wichtiger, denn in Zeiten knapper werdender Mittel der Rentenkassen kann sich niemand mehr darauf verlassen, dass die Rente im Alter auch ausreichen wird. Immobilien spielen daher als Mittel der Altersvorsorge eine immer größere Rolle, denn sie unterliegen nicht wie manche Geldanlage den Schwankungen am Aktienmarkt. Auch sind Immobilien relativ inflationsresistent, ihr Wert kann sogar zunehmen, wenn man sich für den richtigen Standort entschieden hat.
Ein guter Standort ist wichtig
Wer mit Immobilien für das Alter vorsorgen will, sollte sich Gedanken über den richtigen Standort der Immobilie machen. Denn Mietwohnungen in schlechter Lage bringen auch im eigenen Alter keine hohen Mieten, können aber teure Investitionen erfordern, wenn die Bausubstanz schon älter ist.
Daher sollte genau überlegt werden, welche Lage auch in zwanzig oder dreißig Jahren noch attraktiv ist und hohe Mieten verspricht. Will man die Immobilie im Alter selbst nutzen, sollte man entsprechend überlegen, ob man dort auch im Alter wohnen kann und will. Eine gute Erreichbarkeit von Arztpraxen und Geschäften für den täglichen Bedarf spielt hierbei oft eine große Rolle.
Staatliche Förderung ist möglich
Immobilien als Altersvorsorge bieten zudem den Vorteil, dass staatliche Fördergelder in Anspruch genommen werden können. Wer z.B. einen Riestervertrag hat, muss mit der Auszahlung der Rente nicht bis zum eigenen Renteneintritt warten. Hier ist es möglich, die angesparte Summe einschließlich der gezahlten Zulagen für den Erwerb eines selbstgenutzten Immobilie einzusetzen.
Gute Hausverwaltung ist wichtig
Will man sich im Alter nicht selbst um die Vermietung und die möglicherweise nötigen Reparaturen eines Hauses kümmern, so sollte man sich frühzeitig um eine gute Hausverwaltung bemühen. Dies kann die Attraktivität für den Mieter deutlich erhöhen, so dass längere Leerstände vermieden werden können.